| Alfar |  |

Aussehen:
Die Alfar sind relativ klein mit ihren in etwa 1,65m Körpergröße. Durch ihre unterirdische Herkunft haben sie eine gräulich blasse Haut. Am auffallendsten ist wohl die Größe ihrer Ohren, die ihnen ein sehr gewöhnungsbedürftiges Aussehen verleiht.
Heimat:
Nagast -so heißt die Heimat der Alfar- liegt im südlichen Teil von Agons Hauptkontinent, flankiert von den Menschen im Osten und den Mirdain im Westen. Das Reich besteht zum großen Teil aus Ödland. Überdimensionale Pilze und schwarzblättrige Bäume wachsen zwischen zerbrochenen Felsen und nadelspitzigen Bergen. Dies ist auch so ziemlich das einzige was wächst, da eine Art Magie den Boden zerstört und leicht lila gefärbt hat. Essbares sucht man hier vergebens. Die Alfar verabscheuen das Sonnenlicht und viele Ihrer Städte sind zumindest zu einem gewissen Teil unterirdisch. Oft liegen Wohnbereiche und Farmen für Pilze unterhalb der Erde, während Geschäfte oder administrative Gebäude außerhalb liegen. Die Hauptstadt Aphelion liegt am Rande eines strudelförmigen Untergrund-Sees, der oft "The Throat" genannt wird. Dieser See wird von einem Wasserfall, der sich von der Decke hinabstürzt, und von zwei schnellen Flüssen, die aus benachbarten Höhlen hereinfließen, genährt. Die Höhle in der die Stadt liegt ist feucht und die Wände sind mit Moosen und Pilzen vollgewuchert.
Religion:
Der Wille Meleks, dem skrupellosen genetischen Schöpfer der Alfar, ist das einzige Gesetz in Nagast. Wie widersprüchlich seine Edikte auch scheinen mögen, alle Alfar werden versuchen ihnen zu folgen oft ohne jegliche Erklärung. Auch wenn er ziemlich verrückt sein mag, ist Melek ein brillianter Stratege, der immer wieder mit ehrgeizigen langfristigen Plänen für die Alfar glänzt.
Allianzen:
Die Alfar stehen in Agon komplett alleine dar. Sie spüren einen inneren tiefsitzenden Hass gegen alle Arten von intelligentem Leben. Außer in Ihrer eigenen Stadt sind sie nur selten gerngesehene Gäste und werden von den anderen Rassen gejagt oder greifen diese selbst an. 
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